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Schutz oder Gift?

In immer mehr Ländern werden herkömmliche Sonnencremes verboten, aber warum? Bestimmte Inhaltsstoffe die in fast allen Sonnencremes zu finden sind, schädigen die Riffe, sind in Fischen nachweisbar und haben schwere Auswirkungen auf uns Menschen. Hier findest du alle Informationen kompakt zusammengefasst, sowie eine Empfehlungsliste für alternative Sonnencremes. Damit du und deine Familie den Sommer beruhigt und gesund genießen könnt.

Sonnencreme-Verbot in vielen Ländern

Der Pazifikstaat Palau nördlich von Indonesien verbietet als erstes Land der Welt ab 2020 Sonnencremes, die die Ozeane schädigen. Der US-Bundesstaat Hawaii und die Karibik Insel Bonaire ziehen mit einem Anti-Sonnencreme-Gesetz nach. In Yucatán (Mexiko) sind schon länger keine herkömmlichen Sonnenschutzprodukte mehr erlaubt. Warum kommen so viele Länder zu diesem Entschluss?

Sonnencreme zerstört Korallenriffe

Studien zufolge lassen bestimmte Stoffe in Sonnenschutzprodukten die Riffe absterben, schädigen Fische und sind auch für den Menschen nicht ganz ungefährlich bis krebserregend.

Die Problematik rund um Plastik ist den meisten Menschen inzwischen irgendwie bewusst. Auch in Deutschland werden wie z.B. mit dem „Strohhalm-Verbot“ Maßnahmen ergriffen, und insgesamt nimmt der Trend zu mehr Nachhaltigkeit bzw. Zero Waste zu. Doch hast du schon mal im Zusammenhang mit Plastik an Sonnencreme gedacht?

Herkömmliche Sonnencreme bleicht Korallen aus und schädigt Fische. Bunte lebendige Riffe werden zu toten Geisterwelten. Und Schuld hat zu einem nicht unwesentlichen Teil die Sonnencreme, die in Massen in den Ozeanen landet, von der Nordsee bis nach Bali. Laut dem Wissenschaftler Yousong Ding (hier) gelangen etwa 14.000 Tonnen Sonnencreme jedes Jahr ins Wasser!

Verantwortlich fürs Korallensterben durch Sonnencreme sind vor allem die Chemikalien Octocrylen, Oxibenzon und Parabene, die sich in den Korallen und dem Sediment anreichern und Fische schädigen (siehe z.B. „Occurrence, Distribution, and Fate of Organic UV Filters in Coral Communities“, M. Tsui et. al., Environ. Sci. Technol. 2017; oder „Joint Effects of Multiple UV Filters on Zebrafish Embryo Development“, A.J. Li et al, Environ. Sci. Technol. 2018, oder „Massive coastal tourism influx to the Mediterranean Sea: The environmental risk of sunscreens“, A. Tovar-Sánchez et al, Science of The Total Environment Vol. 656).

Auch in deutschen Gewässern wurde schon ein als UV-Filter eingesetzter Stoff (2-Ethylhexyl-4-methoxycinnamat) nachgewiesen und wird vom Umweltbundesamt beobachtet.

Info: Es gibt jetzt zum Glück immer mehr Sonnenschutzprodukte, die als „reef-friendly“, also „Riff freundlich“ gekennzeichnet werden.

Du interessierst dich für Nachhaltigkeit? Hier gehts zum Artikel über Plastik-frei im Bad, festes Shampoo und Haarseife für jedermann!

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Bedenkliche Inhaltsstoffe in Sonnencreme

Die Schädigung der Umwelt durch Sonnencreme ist die eine Sache, aber bestimmte Inhaltsstoffe in herkömmlichen Sonnencremes wirken eben auch auf den Menschen, insbesondere auf Kinder. Es gibt auch Sonnenschutzprodukte, die speziell für Kinder beworben werden, aber Substanzen enthalten, die bekanntermaßen hormonaktiv wirken! Ich finde das sehr erschreckend und habe mich deshalb mit den Inhaltsstoffen ein bisschen auseinandergesetzt. Was ich herausgefunden habe, ist nicht beruhigend. Diese Liste ist auf keinen Fall allumfassend und ich bin kein Experte auf dem Gebiet!

  • Titandioxid (nano): Titandioxid in Deutschland als unbedenklich eingeschätzt, zumindest wenn es nicht als Nanopartikel vorliegt. Als Nanopartikel setzt es Untersuchungen zufolge ähnliche Vorgänge im menschlichen Körper in Gang wie Asbest. Außerdem gilt es als Mitauslöser für Alzheimer, Epilepsie und Autismus. Titandioxid (nano) überwindet ungehindert die Plazentaschranke und stellt somit eine potentielle Gefahr für die Entwicklung von Babys im Mutterleib dar.
  • Zinkoxid (nano): Zinkoxid Nanopartikel werden verdächtigt, Darmzellen und Hirnstammzellen abzutöten und überwindet die Plazentaschranke und stellt somit eine potentielle Gefahr für die Entwicklung von Babys im Mutterleib dar.
  • Nanopartikel: Nanopartikel sind winzig winzig klein. Du erkennst sie an der Kennzeichnung (nano). Diese kleinen Teilchen können leicht eingeatmet werden, besonders als Spray zerstäubt gelangen sie bis tief in die Lunge. Ob sie über die Haut aufgenommen werden können, ist noch unklar. Nanopartikel sind ebenfalls für Gewässer schädlich.
  • Octocrylen:  In Japan ist diese chemische Filtersubstanz für Kosmetika nicht zugelassen, da japanische Forscher in Zellversuchen nachgewiesen haben, dass Octocrylene einen Einfluss auf die Hormone hat. Nachgewiesenermaßen lagert sich Octocrylen im menschlichen Körper ab. Ebenfalls wird eine allergisierende Wirkung diskutiert. Der Stoff gilt in Deutschland als „eingeschränkt empfehlenswert“.
  • Oxybenzon: Oxybenzon, auch genannt Benzophenon wirkt allergisch, ist hormonaktiv und konnte in Muttermilch nachgewiesen werden. Außerdem fördert es das Auftreten von Endometriose. Trotzdem wird es als „eingeschränkt unbedenklich“ eingeschätzt.
  • Ethylhexylmethoxycinnamat (EHMC): Von EHMC ist bekannt, dass es im Körper hormonaktiv wirkt. Leider ist es besonders in Sonnencreme für Kinder enthalten.
  • PEG und PEG-Derivate, eingesetzt um Wasser und Fett zu verbinden, schützen nicht vor der Sonne. Sie gelten als krebserregend und lassen Fremdstoffe schneller in die Haut eindringen.
  • Überflüssig in Sonnenschutzprodukten sind allergieauslösende Stoffe wie die Konservierungsmittel Chlorphenesin und Parabene, Duftstoffe wie Parfum und Citronellol, Eugenol und künstlicher Moschus-Duft sowie die Allergene BHT und Triethanolamine.
Tipp: Ob deine Sonnencreme oder andere Kosmetikas nachweislich hormonaktive Substanzen enthalten, kannst du z.B. mit dieser App online überprüfen. Allerdings prüft die App wirklich nur auf nachweislich hormonaktive Substanzen und auf nichts anderes.

Warum überhaupt Sonnencreme benutzen?

Bei diesen ganzen mehr oder minder gefährlichen Stoffen wäre es doch vielleicht besser, gar keine Sonnencreme zu benutzen, oder? Schließlich ist Sonnenlicht auch nicht nur böse, sondern der Mensch braucht die Sonne auf der Haut dringend, um Vitamin D zu bilden. Sonnenlicht wirkt sich positiv auf die Stimmung aus, hilft bei Schuppenflechte und ist gut für Knochen und Zähne. Auch für den Tag-Nacht-Rythmus ist es wichtig, regelmäßig etwas Sonne ab zu bekommen. Für die heilende Wirkung durch Sonnenlicht reichen allerdings etwa 15 Minuten täglich auf nackter Haut (z.B. Arme, Beine, Gesicht).

Alles was über ein „gesundes Maß“ an Sonnenlicht hinaus geht, wirkt eher schädlich. Einen Sonnenbrand sieht man sofort als Folge, längerfristig entwickeln sich unter Umständen Hautkrebs, Falten und Altersflecken. Schutz vor übermäßiger Sonne ist also unabdingbar, ganz besonders für Kinder. Die EU Kommission empfiehlt die Verwendung von Sonnenschutz ab einem UV-Index von 3. Der tagesaktuelle UV-Index von mehreren Messstationen in Deutschland kann beim Bundesamt für Strahlenschutz online abgerufen werden.

Was ist ein Sonnenbrand?

Ein Sonnenbrand ist eine Entzündung im Körper. Die UV-Strahlen schädigen die DNA der Zellen, der Körper versucht diese zu reparieren und regt eine Entzündung der umliegenden Zellen an, um bei der Heilung zu helfen. Die betroffene Haut wird stärker durchblutet: wir sehen einen Sonnenbrand.
Weil das Immunsystem bei einem Sonnenbrand geschwächt ist, sollte man nicht krank ein Sonnenbad nehmen.

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So schützt du deine Kinder richtig!

Zu meiner Kindheit gehörte der ein oder andere Sonnenbrand dazu. Sonnencreme gab es mit einstelligen UV-Schutz Zahlen, das höchste der Gefühle war 15 oder später dann 20. Doch die Regeln meiner Mutter habe ich auch heute noch im Ohr und gebe sie an meine Kinder weiter. Besonders für Babys sollte man solche Verhaltensregeln befolgen, da Sonnencreme besonders im ersten Lebensjahr sparsam eingesetzt werden sollte. Trotzdem gilt natürlich, lieber Creme als Sonnenbrand.

„Sommer Regeln“
  • Im Schatten bleiben. Wer will schon Falten und später aussehen wie die „Lederhäute“ aus dem Schrebergarten? ;)
  • Mittagssonne meiden. Zwischen 11 und 15 Uhr bleibt man auf jeden Fall raus aus der Sonne. Noch besser ist es, man geht in dieser Zeit rein, Siesta halten.
  • Hut auf. Besonders auf einen Kinderkopf gehört ein Sonnenhut, gern mit extra ausgezeichnetem UV-Schutz sowie breiter Krempe die die empfindlichen Augen beschattet und den Nacken schützt.
  • UV-Kleidung. Eine sinnvolle Ergänzung zu Sonnencreme und Verhaltensregeln ist auf jeden Fall schützende Kleidung. Gerne auch 2 Garnituren zum Wechseln nach dem Schwimmen.
  • Sonnenbrille mit UV-Schutz.
  • Viel trinken. Gut für die Haut, gut für einen kühlen Kopf. Ist es heiß, muss man viel trinken. Z.B. mit Obststücken aromatisiertes Wasser, dünne Saftschorlen, kalter Tee.
  • Geeignete Sonnencreme verwenden. Ausreichend eincremen (ca. 2-3 EL für ein Kind, ca. 3-4 EL für einen Erwachsenen) und spätestens alle 2 Std oder nach dem Baden nachcremen.

Du möchtest selbst UV-Kleidung oder Badekleidung aus Lycra nähen? Hier erfährst du, wie es geht!

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Wie funktioniert Sonnencreme?

Früher dachte man, die UV-B Strahlen wären die gefährlicheren, diese verbleiben auf der Hautoberfläche und verursachen Sonnenbrand und langfristig Hautkrebs. Inzwischen weiß man, dass die energieärmeren, langwelligen UV-A Strahlen viel tiefer in die Haut eindringen und dort wesentlich mehr Zellen schädigen, sogar ihre DNA, außerdem verursachen sie ebenfalls Hautkrebs.

Verschiedene Filter

Sonnenschutzprodukte halten mit Filtern die schädliche Sonnenstrahlung von der Haut fern. Dabei unterscheidet man zwei verschiedene Arten von Filtern: chemische Filter, und mineralische Filter.

  • Organische / Chemische Filter (beziehungsweise spezielle organische Moleküle) nehmen das Sonnenlicht auf und wandeln es in Wärme um.
  • Physische / Mineralische Filter reflektieren mit ihren weißen Partikeln das Sonnenlicht und lassen es sozusagen von der Haut abprallen. Dies geschieht mit Titanoxid oder Zinkoxid. Es sind keine hohen Lichtschutzfaktoren möglich mit reinen mineralischen Filtern, es sei denn man nutzt Nanopartikel. Titanoxid benötigt außerdem eine Ummantelung aus Aluminium.
  • Kombinierte Filter werden oft eingesetzt, weil mineralische Filter die Haut unschön weiß aussehen lassen.

In manchen Sonnenschutzprodukten sind zusätzlich entzündungshemmende Stoffe wie Panthenol, Bisabolol, Calendula und Aloe vera beigemischt. Sie täuschen einen längeren Sonnenschutz vor, da sie die Rötung der Haut verzögern.

„Derzeit sind 27 UV-Filter in der EU zugelassen, um in Sonnenschutzmitteln mindestens einen Lichtschutzfaktor von 6 zu erreichen.“ Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass Produkte sicher sind und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (z.B. zu Inhaltsstoffen) überwacht wird. Bis neue Erkenntnisse in Gesetze überführt wurden und neue Produkte entwickelt wurden oder Inhaltsstoffe ausgeschlossen wurden, vergeht allerdings einige Zeit.

Gibt es gesunde Bräune?

Eine leicht gebräunte Haut sieht gesund aus, man verbindet sie meist mit Urlaub und positiven Gefühlen. Doch warum wird man überhaupt braun?
Die Haut produziert das Pigment Melanin, um sich vor künftiger Sonnenstrahlung zu schützen. Ob sichtbar oder noch unsichtbar, die Haut wurde durch die Sonne gereizt oder man hatte sogar einen Sonnenbrand. In Folge dessen kurbelt die Haut ihren Selbstschutz an und „bräunt“. Die Bräune ist also eine Schutzreaktion der Haut.

Welcher Lichtschutzfaktor ist sinnvoll?

Riesig hohe Lichtschutzfaktoren (LSF) wie 50+ gaukeln uns wahnsinnig hohen Schutz vor, und sind ein gern genutztes Marketinginstrument, dem ich auch aufgesessen bin. Der LSF gibt übrigens nur an, wie gut die Sonnencreme theoretisch gegen UV-B Strahlung schützt. Schutz gegen UV-A Strahlung muss extra ausgewiesen werden. Laut Empfehlung der EU-Kommission sollte der Schutz gegen UV-A Strahlung mindestens ein Drittel des LSF betragen. Das erkennst du an dem eingekreisten UV-A Siegel, die standardisierte UV-A Etikettierung von der European Cosmetic and Perfumery Association (COLIPA).

Info: Der höchste Schutzfaktor, der mit Sonnencreme überhaupt (theoretisch) erreicht werden kann, ist LSF 60. In Deutschland gibt man diesen LSF aber sicherheitshalber mit 50+ an.

Die Optimalbedigungen, unter denen der angegebene LSF gilt, beinhalten z.B. auch, dass pro Quadratzentimeter Haut 2 mg Creme aufgetragen werden. Grob umgerechnet bedeutet dass, ein Erwachsener müsste 30 – 40 ml Sonnencreme pro Eincremevorgang verwenden um den angegebenen LSF zu erreichen. So ganz realistisch scheint das für den Alltag nicht zu sein.

Hinzu kommt, dass sich gar nicht so sehr unterscheidet, wie viel Prozent der UV Strahlung abgehalten wird. Eine Creme mit LSF 15-20 absorbiert z.B. 92% der UV Strahlung. Ein Produkt mit LSF 50+ dagegen 98%, also nicht wirklich viel mehr obwohl die 50 im Vergleich zur 20 riesig erscheint.

Info: Im Ausland kennt man den Lichtschutzfaktor (LSF) als Sun Protection Factor (SPF).

Welcher LSF für deine Haut oder die Haut deiner Kinder am besten geeignet ist, musst du selbst entscheiden. Generell gilt die Faustregel: Je heller die Haut, desto höher der Lichtschutzfaktor. Dennoch sollte dir bewusst sein, auch mit 50+ bist du nicht gegen alles geschützt.

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Diese mineralische Sonnencreme empfehlen wir

Kann man komplett auf Sonnencreme verzichten? Ganz ohne Sonnenschutz der Sonne entgegen zu treten halten wir nicht für eine gute Entscheidung. Auch UV-Kleidung schützt nun mal nicht überall – z.B. im Gesicht. Vor allem Babys und Kinder sollten nicht längere Zeit schutzlos der Sonne ausgesetzt sein.

Daher haben wir nach bestem Wissen und Gewissen für euch ein paar Sonnencremes zusammen gesucht, die unserer Kenntnis nach frei von den bedenklichen Inhaltsstoffen und Nanopartikeln sind. Unter Umständen bleibt nach dem Eincremen je nach Produkt ein leichter weißer Film auf der Haut, das liegt an dem mineralischen Filter ohne Nanopartikel. Einige der Cremes gibt es auch in einer leicht getönten Variante, dann sieht man nicht so weiß aus. Leider neigen diese Sonnencremes mitunter dazu, auf Kleidung Flecken zu hinterlassen. Dafür schädigen sie nicht unsere Umwelt und uns selbst.

Ergänzung Juni 2019: Im Öko Test für sensitiv Sonnencreme 2019 wurde die Lavera Bio Sonnencreme LSF 30 Testsieger mit Note „sehr gut“. Den zweiten Platz mit Note „gut“ belegt die Eco Cosmetics Sonnenmilch Sensitive LSF 30.

Wenn dir noch mehr „gute“ Sonnencremes bekannt sind, hinterlasse hier einen Kommentar oder schreibe eine Mail.

 

Spezielle Sonnencreme für Kinder

 

Natürliche Alternativen: Sonnencreme selbst machen

Es gibt bestimmte pflanzliche Öle oder Lebensmittel, die auf natürliche Art einen Basis Schutz vor UV-B Strahlung bieten. An einem mäßig sonnigen Tag im Frühjahr oder Herbst mag das unter Umständen ausreichen. Vor der gefährlichen UV-A Strahlung schützen diese Öle jedoch nicht.

Im Internet findet man zahlreiche Rezepte, wie man Sonnencreme selbst mischen kann. Sollte das Rezept nur natürliche Öle enthalten, schützt die Creme nicht vor UV-A Strahlung. Es gibt aber auch Rezepte wie dieses hier, bei dem ein spezieller mineralischer Filter beigemischt wird. (Dieser könnte Nanopartikel enthalten, jedoch wird das Risiko von Nanopartikeln allgemein als geringer eingeschätzt, als das Risiko ungefilterter UV-Strahlung. Trotzdem sollte man beim Anmischen eine Maske tragen.)

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