Was braucht man eigentlich alles für die erste Zeit mit Baby? Wenn der Nestbautrieb einsetzt, gibt es kein halten mehr. Es wird angeschafft und eingerichtet was das Zeug hält. Aber ist das überhaupt nötig? Was braucht man unbedingt und wie viel davon, ohne unnötig Kram anzuschaffen und Geld auszugeben? In der Nähfrosch Redaktion haben wir uns Gedanken dazu gemacht. Du findest hier das geballte Wissen und die Erfahrung unseres Mama-Teams. Der erste Tipp: Achte auf deinen gesunden Menschenverstand und lass dich nicht von Checklisten großer Babyausstatter verleiten. Hier findest du unsere unabhängige Checkliste mit praktischen Tipps und den Dingen, die man wirklich braucht. Außerdem zählen wir auf, was du definitiv NICHT brauchst!

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Baby Erstausstattung

Besonders die letzten Wochen vor der Geburt sind bei den werdenenden Eltern geprägt von Vorbereitungen. Statt in Aktionismus zu verfallen, mache dir Gedanken über deine Bedürfnisse und Gewohnheiten und die deines Babys und nicht über die Baby Industrie. Fährst du viel Fahrrad, wirst du das vermutlich auch mit Kind tun. Tust du es nicht, brauchst du auch keinen Fahrradanhänger mit Baby-Einsatz. Du musst nicht alles vor der Geburt anschaffen, sondern kannst vieles auch dann gezielt kaufen oder ausleihen, wenn du dein Baby und seine Gewohnheiten ein Stück weit kennen gelernt hast. Wirklich! Geschäfte haben auch nach der Geburt geöffnet. Wir wissen alle, das man vor der Geburt möglichst alles “fertig” haben möchte. Aber – achtung Spoiler – es wird nie fertig sein und das muss es auch nicht. Für dich Beginnt jetzt das Leben mit Kind, und das ist ein Prozess, kein kurzer Zustand. Trotzdem gibt es einige Dinge, die man am besten direkt nach der Geburt schon hat, und diese findest du hier in unserer Checkliste.

Tipp: Viele Dinge wie z.B. Kleidung muss nicht neu sein. Du kannst sie von Freunden ausleihen oder auf dem (Baby-)Flohmarkt second hand kaufen. Bei Kleidung ist dies sogar ein Vorteil, da sie schon öfter gewaschen wurde und definitiv alle Schadstoffe draussen sind. Das einzige, was wirklich unbedingt neu sein muss, ist die Baby Matraze.

Was Du für die ersten Tage, Wochen und Monate wirklich brauchst, kannst Du hier nachlesen. Eine vollständige Checkliste für die Baby-Erstausstattung findest Du hier zum Downloaden.

Download Checkliste Baby-Erstausstattung

Hier findest du unsere Checkliste zur Baby-Erstausstattung als PDF Download. Übersichtlich, kurz zusammengefasst und ohne überflüssigen Konsum.

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Checkliste Baby Erstausstattung

Baby-Erstausstattung: Kleidung

Wie viel Babykleidung braucht man am Anfang wirklich? Und in welcher Größe wie viel? Muss ein Baby mehrmals täglich umgezogen werden?

Anfangs wirst du das vielleicht so handhaben und das Baby sofort komplett umziehen, wenn irgendwo ein Fleck auf dem abgestimmten Outfit prangert. Klar, ein Baby kann immer mal spucken oder es geht mal was an der Windel vorbei. Der Wäscheberg wird dich vermutlich schnell dazu bringen, entweder einfach nur ein Halstuch oder Lätzchen auszutauschen oder einen kleinen harmlosen Fleck einfach mal für einige Stunden einen Fleck sein zu lassen und das Baby erst umzuziehen “wenn es sich lohnt”. Doch dazu sei dir gesagt: Gespuckt und gekleckert wird immer genau dann, wenn das frische weiße Shirt angezogen ist. Egal ob am Baby oder am Elternteil! ;)

Bei einigen Kleidungsstücken, vor allem solchen zum Drüberziehen, kannst du auch ruhig direkt die nächst größere Größe wählen. Die Kleinen wachsen gerade in der Anfangszeit so unfassbar schnell, dass die meisten Klamöttchen nur wenige Wochen passen. In jedem Baby Schrank liegt irgendwo mindestens ein Kleidungsstück, das man einfach nie “geschafft” hat anzuziehen, bevor es nicht mehr passte! Bei Jäckchen und Überzieh-Overalls kannst du einfach die Ärmel oder Beine umschlagen, bis es richtig passt. So habt ihr länger was davon!

Tipp: Habe immer ein leichtes Mützchen und ein Jäckchen griffbereit, auch wenn es warm ist. Auch im Sommer ist es manchmal überraschend kühl oder windig, auch wenn es nur die Klimaanlage im Auto oder im Einkaufszentrum ist. Ein Baby kann schneller auskühlen als ein Erwachsener! Ob deinem Baby zu warm oder kalt ist, kannst du ganz leicht im Nacken überprüfen.

Die Vorlieben und Geschmäcker sind natürlich verschieden, und vieles findet man auch einfach erst heraus, wenn man es ausprobiert. Der eine mag keine Strampler und greift lieber zu Kombinationen aus Shirt und Hose, der andere bevorzugt vielleicht einen Strampelsack. Grundsätzlich solltest du auf hochwertige Materialien achten, vielleicht sogar auf Bio Kleidung. Trotz all der Variablen will man natürlich für’s Baby eine Garderobe für die Anfangszeit bereit halten! Deshalb kommt hier eine Empfehlung für eine Grundausstattung, die du nach deinem Geschmack anpassen kannst.

Wichtig: Neue Babykleidung vor dem ersten Tragen auf jeden Fall mindestens ein Mal waschen! Neue Kleidung ist z.B. oft mit Chemikalien behandelt damit sie nicht knittert, beim Transport schimmelfrei bleibt und die Farben strahlen.

Grundausstattung Garderobe, Größe 50/56 und 62/68:

Grundsätzlich solltest du nicht so viele Kleidungsstücke in 50/56 anschaffen, unter Umständen passt alles nur 2 Wochen! Wenn du merkst, dass doch noch etwas gebraucht wird, kannst du vor Ort oder online in kurzer Zeit Dinge nachkaufen.

Nähen für Babys

Warum Kleidung für Babys von der Stange kaufen wenn Babykleidung selber nähen so einfach ist? Hier findest du zahlreiche Anleitungen, Schnittmuster, Ideen und Inspiration rund um’s Nähen für Babys.

Babykleidung selber nähen

Naehen fuer Babys klein

Folgendes brauchst du nicht!

  • Kapuzenjacke oder -pulli. Einfach total unpraktisch für ein Baby! Stört und hängt immer im Weg, oder das Baby liegt unbequem darauf. Wenn es mobiler wird, stört die Kapuze beim Drehen und hängt im Gesicht rum.
  • Strumpfhosen. Ebenfalls total unpraktisch für ein kleines Baby! Zu viel Fummelei, und das bei jedem Wickeln. Wähle lieber eine Leggings, wenn es wirklich so kalt ist, dass du was drunter ziehen musst. Lässt sich viel leichter anziehen. Ja, auch bei Jungs, sieht doch keiner unten drunter! ;)
  • Hemdchen und Höschen. Bodys sind wirklich praktischer und man muss nicht ständig darauf achten, ob Bauch und Rücken gut eingepackt sind.

Baby-Erstausstattung: Pflege und Baden

Du kannst deinem Baby gar nicht genug Nähe und Zuneigung geben, aber an Pflegeprodukten darf es ruhig ganz wenig sein. Dein Baby braucht anfangs einfach so gut wie nichts, und falls doch dann kannst du es schnell besorgen. Es bringt nichts, sich im Vornherein mit allen Möglichen Produkten einzudecken! Dazu kommen noch die vielen Pröbchen und Geschenke, mit denen man als Neueltern bedacht wird. Vermutlich wirst du die Hälfte davon ungeöffnet wegwerfen.

Folgendes brauchst du nicht!

  • Badezusatz: für den Anfang brauchst du wirklich keinen. Maximal ein paar Tropfen Babyöl, falls dein Baby wirklich trockene Haut hat.
  • Cremes und Lotionen: auch das kannst du dir Anfangs sparen. Wenn dein Baby doch speziell etwas braucht, kannst du gezielt genau dieses Produkt anschaffen.
  • Luftbefeuchter: feuchte Luft kann bei Husten helfen, aber da tun es auch ein paar feuchte Tücher, die du im Zimmer aufhängst.
  • Babywaage: brauchst du wirklich nicht. Dein Baby wird anfangs von der Hebamme und dem Kinderarzt gewogen. Solltest du in einem Ausnahmefall doch eine Waage benötigen, kannst du dann eine Anschaffen.

Baby-Erstausstattung: Wickeln

Einen Platz zum Wickeln solltest du dir schön und rückenverträglich einrichten, du wirst hier einige Zeit verbringen. Achte bei der Wickelkommode oder Kommode mit Wickelaufsatz auf eine angenehme Höhe, gute Standsicherheit, eine umlaufende Umrandung und überlege dir, wo der Wickelplatz sein soll. Ob dir Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Bad lieber ist, musst du entscheiden.

Nutze die Zeit beim Wickeln und die Tatsache, dass dein Baby sowieso grade ausgezogen ist, für eine Babymassage oder lustige Fingerspiele! Genieße die Nähe und spüre, wie sich eure Bindung durch den Hautkontakt weiter stärkt. Das funktioniert übrigens auch beim Papa!

Über dem Wickelplatz macht sich ein Mobile zur Ablenkung ganz gut!

Eine Wickelauflage wirst du für den Wickeltisch auch benötigen. Hier gibt es verschiedene Modell, z.B. abwischbare aus Plastik oder weiche waschbare aus Stoff (gibts auch mit Wechsel-Top). Vielfach wird dir empfohlen, dort eine Einwegwickelunterlage drauf zu legen, um die eigentliche Wickelunterlage zu schonen. Das ist unserer Meinung nach nicht nötig und du kannst dir diesen zusätzlichen Müll und die Kosten getrost sparen. Unterwegs mögen die Teile mal praktisch sein, aber Zuhause sind sie überflüssig. Lege doch einfach ein Handtuch auf die Auflage, das kannst du einfach wechseln und waschen.

Info: Noch mehr Infos und Tipps rund ums Wickeln, Windeln und Müll vermeiden am Wickeltisch findest du in diesem Artikel.

Windeln solltest du dir wirklich schon zurecht legen, denn du wirst sie brauchen. In der kleinsten Größe brauchst du nicht ganz so viele, schnell wird dein Baby vermutlich die 2. Windelgröße benötigen. Bei Windeln gibt es inzwischen auch neben den allseits bekannten Pampers tolle und zuverlässige Marken, die den ökologischen Aspekt mehr in den Fokus stellen.

Tipp: Stoffwindeln (ob gekauft oder selbst genäht) können ebenfalls eine gute Lösung für dich sein, am besten liest du dich mal ein bisschen in das Thema ein, bevor du jetzt gleich den Kopf schüttelst. Von “eklig” und “wie im Mittelalter” sind moderne Stoffwindelsysteme nämlich weit entfernt. Hier empfehle ich dir den sehr ausführlichen Artikel von Windelmanufaktur der dir einen super Überblick bietet.

Folgendes brauchst du nicht!

  • Heizstrahler: im aller dicksten Winter eventuell eine Wärmelampe, aber das Zimmer wird doch sowieso beheizt.
  • Windeleimer mit Tütentechnik: kannst du dir und der Umwelt getrost ersparen! Einfacher Eimer mit Deckel erfüllt den Zweck prima und ist bei uns seit 6 Jahren und 2 Kindern im Einsatz.

Baby-Erstaustattung: Stillen

Stillen ist so praktisch, denn eigentlich brauchst du dazu nur dich und das Baby. Muttermilch ist ausserdem die beste Nahrung für dein Baby, also wenn du stillen willst und kannst, dann tu es! :)

Es gibt ein paar Accessoires, die dir das Stillen angenehmer machen können. Dazu zählt natürlich stillfreundliche Kleidung und ein guter Still-BH, den du einfach mit einer Hand öffnen kannst. Stillfreundliche Kleidung können natürlich Hemden oder Blusen mit Knöpfen sein, die sich gut öffnen lassen. Oder ein Wickelausschnitt, der sich leicht herunter ziehen lässt. Es gibt aber auch spezielle Stillkleidung, die dir das Stillen vor allem in der Öffentlichkeit noch viel mehr erleichtern kann! Hier wird durch raffinierte Ausschnitte und mehrere Stofflagen mit wenigen Handgriffen ganz dezent nur das freigelegt, was gebraucht wird.

Ein Stillkissen ist auch eine sehr gute Sache, schon in der Schwangerschaft. Grade zum Ende weiß man mit dem dicken Bauch meist gar nicht mehr, wie man sich hinlegen soll. Mit dem Stillkissen kannst du dich seitlich ankuscheln, den Bauch leicht abstützen, und besser schlafen! Beim Stillen hilft dir das Kissen, eine bequeme Position einzunehmen. Du kannst deine Arme ablegen, das Baby wird angenehm gestützt.

Tipp: Wenn du merkst, dass du beim Stillen extrem ausläufst, z.B. auf der Seite die gerade nicht dran ist, dann sind solche Milch-Auffangschalen sehr praktisch. Übrigens auch bei Problemen mit den Brustwarzen! Die Schalen lassen nämlich gut Luft dran und es scheuert nix. Kann man sich einfach in den BH klemmen. Aber Achtung: Mit den Luftlöchern nach oben! Sonst wirds nass.

Milch-Auffangschalen bei Amazon

Folgendes brauchst du nicht!

  • Milchpumpe: Wenn du wirklich eine brauchst, wirst du eine verschrieben bekommen, oder du kannst sie dir bei Bedarf kaufen. Sie vorher auf Verdacht schon anzuschaffen, ist nicht sinnvoll.

Baby-Erstaustattung: Füttern

Fürs Fläschchen geben braucht man ein wenig mehr Ausstattung, als beim Stillen. Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob Flasche oder Brust, dann brauchst du zum Ausprobieren aber gar nicht so viel. Entscheidest du dich für die Flasche, so sind aber einige Helferlein doch ziemlich praktisch und vereinfachen den Alltag.

Will man die Flasche geben, braucht man ganz klar ein Fläschchen. Da gibt es inzwischen sehr viele unterschiedliche Modelle, ob leicht aus Plastik, umweltfreundlicher aus Glas (leider schwer), oder sogar Edelstahl. Auch bei den Saugern gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und du wirst ausprobieren müssen, was zu dir und deinem Baby am besten passt.

Tipp: Für den Anfang zum Testen mit der Flasche – oder als “Notfall-Ausrüstung” – reicht aber erst mal ein Fläschchen, ein dazu passender Sauger für Neugeborene, eine Packung Milchnahrung (frag ruhig deine Hebamme welche sie empfiehlt!) und ein Topf mit kochendem Wasser zum sterilisieren. Bleibt es beim Fläschchen, ist der Rest schnell beschafft.

Folgendes brauchst du nicht!

  • Flaschenabtropfständer

Baby-Erstausstattung: Unterwegs

Mit dem Baby unterwegs, jetzt gehts raus! Dazu gehört natürlich der Kindersitz bzw. die Babyschale im Auto und meist auch ein Kinderwagen. Eine Trage oder Tragetuch rundet das Ganze ab und man ist komplett mobil!

Natürlich gehört eine sichere Babyschale mit entsprechender Zulassung (ECE-Regelung Nr. 44) zur Erstausstattung dazu, wenn das Baby im Auto transportiert werden soll. Die Babyschale muss entgegen der Fahrtrichtung installiert werden, und du musst prüfen, ob sie auch fest und sicher in deinem Auto montiert werden kann. Informiere dich, auf welchen Plätzen eine Babyschale stehen darf (oft darf sie nicht hinten mittig stehen) und ob weitere Vorkehrungen getroffen werden müssen z.B. Beifahrerairbag ausschalten.

Für Spaziergänge eignen sich Kinderwagen oder Trage/Tragetuch. Bei ersterem ist dein Baby vor Wind und Wetter geschützt, es sollte ganz flach darin liegen können. Trägst du dein Baby, so kann es die Körperwärme spüren und sich von deinem Herzschlag beruhigen lassen. Mobil bist du mit beidem!

Tipp: Du überlegst, ob ein Tragetuch oder eine Trage etwas für dich sein könnten? Bei einer Trageberatung kannst du verschiedene Modelle und Möglichkeiten ausprobieren und dich kompetent beraten lassen. Bestimmt gibt es so etwas auch in deiner Nähe und deine Hebamme weiß Rat!

Willst du dein Baby auf dem Fahrrad transportieren, wird es schwieriger. Auf einem Fahrrad dürfen Babys erst ab 9 Monaten mitfahren, wie aus dem Bußgeldkatalog 2019 hervorgeht. Aber auch in einem Anhänger dürfen die Kleinen wegen der starken Belastung der Wirbelsäule nicht viel früher mitfahren. Dies geht nur in einer speziellen “Babyliege”, die in den Anhänger gehängt wird und die größten Stöße abfedert!

Folgendes brauchst du nicht!

Baby-Erstausstattung: Zuhause

Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich brauchen die ganz Kleinen noch nicht wirklich ein eigenes Zimmer. So viele werdende Eltern richten liebevoll ein Babyzimmer ein, welches dann erst mal leer steht, weil das Baby viel besser im Elternschlafzimmer schläft, weil es dort die Nähe der Eltern spürt und z.B. leichter gestillt werden kann. Trotzdem gibt es Möbelstücke, die ein Baby von Anfang an braucht: Ein eigenes Bett und eine Wickelkommode gehören unbedingt zur Baby-Erstausstattung.

Empfehlenswert ist es auch, bereits zu Beginn Treppenschutzgitter oder Gitter in Türen (z.B. zur Küche, zur Abstellkammer mit Putzmitteln,…) anzubringen. Erfahrungsgemäß fehlt einem später die Zeit dafür und plötzlich können sich die Kleinen doch schneller vorwärtsbewegen, als man dachte!

Folgendes brauchst du nicht!

  • Bettwäsche: Decken und Kissen haben für einen sicheren Babyschlaf Nachts nichts in Babys Nähe zu suchen.
  • Nestchen: Auch auf Nestchen sollte der Sicherheit wegen im Bett verzichtet werden.

Die ideale Baby-Erstausstattung nochmals im Überblick

Hier nochmal zur Orientierung die ideale Baby-Erstausstattung als knappe Checkliste für dich. Sie verzichtet auf Dinge, die du erst später brauchst oder die nur im Einzelfall notwendig sind. Kaufe vor Geburt lieber weniger, du wirst merken, auch danach gibt es noch geöffnete Geschäfte und du kannst dann gezielt die Dinge anschaffen, die du wirklich brauchst.

Kleidung

  • 4-6 Bodys
  • 4-6 Shirts
  • 4-6 Strampler oder bequeme (Pump-)Hosen.
  • 2 Jäckchen
  • 3-5 Schlafanzüge
  • 2 Babymützchen
  • 4-8 Mullwindeln
  • 1 Decke oder Strampelsäckchen
  • 3 – unendlich viele Paar Söckchen
  • 1-2 Paar weiche Babyschuhe oder Wollsöckchen
  • 1-2 Paar Fäustlinge

Pflege

  • 5 – 10 Waschlappen
  • Wundschutzcreme
  • Baby Nagelschere
  • Baby Haarbürste
  • Badehandtuch
  • Baby Badewanne
  • Badethermometer
  • Fieberthermometer
  • Kindersonnencreme
  • Wärmelampe

Wickeln

  • Wickelkommode
  • Wickelauflage
  • 2 – 3 Packungen Windeln
  • 1-2 Packungen Feuchttücher
  • Große Kosmetikpads
  • Gallseife
  • Windeleimer mit Deckel
  • Moltontücher

Stillen

  • Stillkissen
  • Still-BHs
  • Still-Einlagen
  • Stillfreundliche Kleidung

Füttern

  • 3-5 Flaschen
  • passende Sauger
  • Milchnahrung
  • Sterilisator
  • Flaschenbürste
  • Fläschchenwärmer
  • Fläschchenabkühler
  • 2-4 Mullwindel Tücher

Unterwegs

  • Babyschale
  • Kinderwagen
  • Fußsack
  • Wickeltasche oder -rucksack
  • Trage oder Tragetuch
  • Fahrradanhänger
  • Baby Einsatz für Fahrradanhänger

Zuhause

  • (Beistell-)Bett
  • Baby Matraze
  • Nachtlicht
  • Wickelkommode
  • Stubenwagen
  • Treppenschutzgitter
  • Krabbeldecke
  • Babyphone

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Hier findest du unsere Checkliste zur Baby-Erstausstattung als PDF Download. Übersichtlich, kurz zusammengefasst und ohne überflüssigen Konsum.

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